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ISBN/EAN: 979-1-04-190525-6
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2023
1. Auflage 2023
Erschienen am:
29.01.2023
29.01.2023
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
26 S.
26 S.
Format (T/L/B):
0.2 x 22 x 17 cm
0.2 x 22 x 17 cm
Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt
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Beschreibung
Hans Huckebein der Unglücksrabe ist eine Bildergeschichte von Wilhelm Busch. Erstmals veröffentlicht wurde sie in den Blättern: Über Land und Meer, Stuttgart, Eduard Hallberger, X. Jahrgang (Oktober 1867-September 1868), 1/13, 3/45, 5/77, 8/125. Ähnlich wie auch bei anderen Tiergeschichten, wie z. B. der von Plisch und Plum oder Fipps, der Affe, spielt Busch auch hier gekonnt mit der Schadenfreude seiner Leserschaft, sowie der Lust an der Heimtücke.
Über Wilhelm Busch
Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 14. April[1] 1832 in Wiedensahl; gestorben 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zudem war er als von niederländischen Meistern beeinflusster Maler tätig. Seine ersten Bildergeschichten erschienen ab 1859 als Einblattdrucke. In Buchform wurden sie erstmals 1864 unter dem Titel Bilderpossen veröffentlicht. Schon seit den 1870er Jahren in ganz Deutschland berühmt, galt er bei seinem Tod dank seiner äußerst volkstümlichen Bildergeschichten als "Klassiker des deutschen Humors".[2] Als Pionier des Comics schuf er u. a. Max und Moritz, Fipps, der Affe, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe, die Knopp-Trilogie und weitere, bis heute populäre Werke. Oft griff er darin satirisch die Eigenschaften bestimmter Typen oder Gesellschaftsgruppen auf, etwa die Selbstzufriedenheit und Doppelmoral des Spießbürgers oder die Frömmelei von Geistlichen und Laien. Viele seiner Zweizeiler sind im Deutschen zu festen Redewendungen geworden, zum Beispiel "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" oder "Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich".