Details
ISBN/EAN: 978-3-85132-962-9
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2021
1. Auflage 2021
Erschienen am:
01.08.2021
01.08.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
293 S.
293 S.
Format (T/L/B):
1.8 x 20.2 x 12.3 cm
1.8 x 20.2 x 12.3 cm
Hersteller:
Turia + Kant
gpsr@turia.at
Leopoldsgasse 14
AT 1020 Wien
Turia + Kant
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AT 1020 Wien
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Beschreibung
Alenka Zupancic Buch ist klarste Darlegung davon, warum die Psychoanalyse das Fundament der Philosophie erschüttert. Wissen und Sexualität sind beide von einer grundlegenden Negativität in ihrem Innern strukturiert, und diese Negativität verbindet sie miteinander in dem, was die Psychoanalyse 'Unbewusstes' nennt. Das mit Sexualität verbundene Unbewusste wird in Zupancic Darlegung zum Begriff einer unschließbaren Lücke im Wissen, das so zu einer ebenfalls lückenhaften Ontologie, einem Denken des Seins in seiner Inkonsistenz führt.
Über Alenka Zupancic
Alenka Zupancic unterrichtet an der European Graduate School in Saas-Fee und ist Mtiglied des Instituts für Philosophie der Slowenischen Akademie der Wissenschaften in Ljubljana. Veröffentlichtungen: Ethik des Realen. Kant, Lacan. Wien: Turia+Kant (1995). Warum Psychoanalyse? Zürich-Berlin: diaphanes (2009). Der Geist der Komödie. Berlin: Merve-Verlag (2014) und Freud und der Todestrieb, Wien-Berlin: Turia+Kant (1995). Mit ihren Arbeiten in ständigem Rückgriff auf Marx und Lacan sie gilt als eine der wichtigsten zeitgenössischen Philosophinnen. Christoph Sökler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ästhetik und Kunstvermittlung der ABK Stuttgart sowie Dramaturg und Kunstvermittler an der Staatsoper Stuttgart. Veröffentlichungen u.a. in RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse und Filozofski Vestnik / Ljubljana. Michaela Wünsch ist Kulturwissenschaftlerin und Psychoanalytikerin und lehrt derzeit an der Universität zu Köln. Jüngste Veröffentlichung: Materialismus in der Lacanschen Psychoanalyse, in: Materialität und Situiertheit, hg. Kathrin Busch, Christina Dörfling, Kathrin Peters u.a., Paderborn: Fink-Verlag 2018. Übersetzung u.a. von: Laurence A. Rickels, Die Unterwelt der Psychoanalyse, Wien: Passagen 2014.