Details
ISBN/EAN: 978-3-8379-2237-0
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Herausgeber:
Helmut Dahmer
Helmut Dahmer
Auflage:
1. Auflage 2013
1. Auflage 2013
Erschienen am:
15.02.2013
15.02.2013
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
724 S.
724 S.
Format (T/L/B):
5.2 x 21 x 14.8 cm
5.2 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
Psychosozial-Verlag
vertrieb@psychosozial-verlag.de
Walltorstr. 10
DE 35390 Gießen
Psychosozial-Verlag
vertrieb@psychosozial-verlag.de
Walltorstr. 10
DE 35390 Gießen
Weitere Details
arrow_forward_ios
Analytische Sozialpsychologie
Texte aus den Jahren 1910-1980 - Bibliothek der Psychoanalyse, 2 Bde, Psyche und Gesellschaft
39,90 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Die erstmals 1980 erschienene und lange vergriffene Sammlung von 35 Grundlagentexten aus sieben Jahrzehnten ruft das Projekt der Analytischen Sozialpsychologie in Erinnerung. Freudsche Psychologie und Gesellschaftstheorie sollten miteinander kombiniert werden, um Sozialrätsel - wie die Persistenz des Antisemitismus und das Festhalten an obsolet gewordenen gesellschaftlichen Institutionen - unserem Verständnis zu erschließen. In lockerem Anschluss an das von Erich Fromm (1932) formulierte Programm einer psychoanalytisch orientierten Sozialforschung plädiert Helmut Dahmer dafür, 'die therapeutische Erfahrung der Deformationen der vergesellschafteten Subjekte für das Verständnis der Verhältnisse fruchtbar zu machen, deren widerstrebende Träger sie sind'. Damit knüpft er an eine Tradition der Psychoanalyse an, die durch deren Reduktion auf eine therapeutische Technik in Vergessenheit zu geraten droht. Mit Beiträgen von Karl Abraham, Theodor W. Adorno, Silvia Amati, Siegfried Bernfeld, Lambert Bolterauer, Peter Brückner, Helmut Dahmer, Erik H. Erikson, Paul Federn, Otto Fenichel, Sándor Ferenczi, Sigmund Freud, Erich Fromm, Jürgen Habermas, Rudolf Heinz, Max Horkheimer, Klaus Horn, Judith S. Kestenberg, Alfred Krovoza, Alfred Lorenzer, Herbert Marcuse, Alexander Mitscherlich, Paul Parin, Talcott Parsons, Wilhelm Reich, Lutz Rosenkötter und Ernst Simmel