Details
ISBN/EAN: 978-3-7316-1380-0
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2019
1. Auflage 2019
Erschienen am:
29.03.2019
29.03.2019
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
358 S., Zahlreiche Abbildungen, davon viele in Far
358 S., Zahlreiche Abbildungen, davon viele in Far
Format (T/L/B):
2.7 x 23 x 15.7 cm
2.7 x 23 x 15.7 cm
Hersteller:
Metropolis-Verlag für Ökonomie Gesellschaft und Politik GmbH
Hubert Hoffmann
hoffmnnn@metropolis-verlag.de
Am Graben 2b
DE 35096 Weimar
https://metropolis-verlag.de
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Hubert Hoffmann
hoffmnnn@metropolis-verlag.de
Am Graben 2b
DE 35096 Weimar
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Beschreibung
Vollgeld-Initiative, Krypto-Währungen, Modern Monetary Theory. Seit der Finanzkrise ist die Frage nach einem anderen Geldsystem wieder intensiv in der Diskussion. Dabei sind die Ideen nicht neu, sondern haben ihre Wurzeln tief in der Geschichte der Geldtheorien. Über diese Wurzeln und die relevanten Traditionslinien gibt das Buch einen Überblick. Es werden die zentralen Abschnitte der Geschichte der Geldtheorien vom 14. bis in das 20. Jahrhundert hinein vorgestellt und mittels einer im Verlaufe entwickelten Taxonomie miteinander verglichen. Die Darstellung beginnt mit knappen Überblicken zur Theorie-Geschichte, Geld-Geschichte und Geld-Theorie, ehe dann anhand von einzelnen Autoren die zentralen Gedanken der Geld-Theorie-Geschichte behandelt werden. Für die Zeit der Scholastik sind das Nicolaus Oresmius und Gabriel Biel. Aus der Neuzeit werden, beginnend mit Nikolaus Kopernikus, insbesondere John Law, Alexander Hamilton und Richard Cantillon behandelt. Die geldtheoretischen Diskussionen der ökonomischen Klassik, wie der Currency-School / Banking-School Streit, werden anhand von David Hume, David Ricardo und Thomas Tooke diskutiert. Die deutschsprachige Tradition kommt mit Johann Heinrich Gottlob Justi, Adam Müller und Georg Friedrich Knapp zu Wort. Die marxistischen Diskussionen werden neben Karl Marx durch Rudolf Hilferding beleuchtet, ehe zuletzt mit Carl Menger, Irving Fisher und Joseph Schumpeter auch aus modernen Darstellungen bekannte Personen mit ihren Theorien betrachtet werden. Durch diese personenzentrierte und systematische Vorgehensweise ist eine auch nur ausschnittsweise Lektüre möglich.