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ISBN/EAN: 978-3-15-019924-4
Einband: kartoniertes Buch
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Herausgeber:
Matthias Janke
Matthias Janke
Auflage:
1. Auflage 2017
1. Auflage 2017
Erschienen am:
12.05.2017
12.05.2017
Sprache:
Latein
Latein
Umfang:
122 S.
122 S.
Format (T/L/B):
0.6 x 14.8 x 9.7 cm
0.6 x 14.8 x 9.7 cm
Hersteller:
Philipp Reclam jun. Verlag GmbH
info@reclam.de
Siememststr. 32
DE 71254 Ditzingen
www.reclam.de/service/impressum
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Ars amatoria
Liebeskunst, Fremdsprachentexte, Reclams Universal-Bibliothek 19924
Beschreibung
Wohl kein lateinischer Text eignet sich besser zum Lesen mit pubertierenden Schülern als Ovids Lehrbuch der Liebe: Wo geht man im Rom um die Zeitenwende aus, wo lernt man sich kennen - und wie? Wie erobert man das Herz einer Frau / eines Mannes und wie hält man die Liebe frisch? Der Lateinlehrer Matthias Janke hat die für den Unterricht geeignetsten Stellen aus der Ars amatoria ausgewählt und mit Übersetzungshilfen versehen. Eine Einführung zu Ovids Leben und Werk sowie Informationen zu Metrik und sprachlichen Besonderheiten vervollständigen die Ausgabe.
Über Ovid
Ovid (Publius Ovidius Naso, 20. März 43 v. Chr. Sulmona - um 17 n. Chr.) prägt mit seinen 'Metamorphosen' das Bild der Nachwelt auf die griechische Mythologie. Nach einem Studium der Rhetorik in Rom reist Ovid zu Studienzwecken nach Kleinasien und Griechenland. Eine Laufbahn als Beamter bricht er ab und beginnt eine außerordentlich erfolgreiche Dichterlaufbahn in Rom. Aus ungeklärten Gründen wird er 8 n. Chr. auf Geheiß des Kaisers Augustus an den Rand des Imperiums nach Tomi, dem heutigen rumänischen Konstanza, verbannt. Seine literarische Frühphase ist geprägt von erotischen Dichtungen wie 'Amores' ('Liebesgedichte') und 'Ars amatoria' ('Liebeskunst'). In der darauffolgenden Phase nimmt er sich großen Sagenzyklen an: Er ergründet mit 'Fasti' das römische religiöse Brauchtum und beginnt mit seinen Verwandlungsgeschichten - den 'Metamorphosen', die er im Exil beendet. In Tomi entstehen 'Tristia' ('Klagelieder'), in denen er sein Leben Revue passieren lässt und sein Schicksal beklagt. Manche dieser Dichtungen, daneben auch ein Lobgedicht auf Augustus und Tiberius, sollen eine Begnadigung erzielen - ohne Erfolg. Ovid stirbt acht Jahre nach seiner Verbannung im Exil.